Rezension "Secret Woods" - Jennifer Alice Jager

Klappentext:

**Ein märchenhaft-schöner Roman von verzauberten Wäldern und einem verwunschenen Reh** 

 

Anstatt den Zwängen des Königshofs zu unterliegen, trainiert Nala lieber das Bogenschießen und gerät in Raufereien mit ihrem Bruder Dale. Aber als ihr Vater, der Baron von Dornwell, eine neue Frau auf das Anwesen bringt, sieht sie ihr Glück schwinden. Die Komtesse ist hochnäsig und böswillig, dennoch ist Nalas Vater ihr vollkommen verfallen. Als Nala schließlich das dunkle Geheimnis der Komtesse aufdeckt, ist es bereits zu spät. Sie setzt alles daran, ihre Familie vor der bösen Stiefmutter zu retten. Doch schon bald steht nicht nur das Leben ihres Bruders auf dem Spiel. Auch ihr eigenes Herz ist in Gefahr – und das des fremden Jägers mit dem verschmitzten Lächeln und den blaugrauen Augen… 

 

 


 

Meine Meinung:

Erstmal danke an den Carlsen Verlag für das Reziexemplar, dies nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf meine Meinung.

 

Jennifer Alice Jager hat einen angenehmen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt - der aber auch gleichzeitig fesselt und bildgewaltig genug ist um Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

Das Buch wird größtenteils aus Nalas Sucgr erzählt, zwischendrin erhält man aber auch kurze Einblicke zu Dale, und man lernt beide besser kennen und zu verstehen.

Auch die Nebencharaktere glänzen und tragen zu einem stimmigen Gesamtbild bei - egal ob man sie hasst oder liebt oder sie noch gar nicht einschätzen kann.

 

Der Spannungsbogen bleibt durchweg aufrecht erhalten, die Märchenadaption gut umgesetzt. Das Gleichgewicht zwischen gut und böse wird gewahrt - und dazu eine zarte Liebesgeschichte die das Gesamtwerk perfekt abrunden.

 

Auf die Handlung an sich möchte ich gar nicht weiter eingehen, lest doch einfach selbst.

 

Ich freue mich schon jetzt schon auf die Fortsetzung.

 

Klare Lese und Kaufempfehlung und 4 verdiente Sterne.

✰ Sterne!

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