Rezension "Until Love: Asher" Aurora Rose Reynolds

Klappentext:

Diese Love Story wird jeden Kindle zum Glühen bringen ...

November freut sich auf die Zeit mit ihrem Vater, den sie endlich besser kennenlernen will. Sie lässt New York und damit all die schrecklichen Erinnerungen hinter sich und zieht nach Tennessee, um für ihren Dad als Buchhalterin in dessen Strip Club zu arbeiten. Dort trifft sie auf Asher Mayson, den stadtbekannten Playboy und unverschämt attraktiven Frauenheld. Am liebsten hätte November mit dem dreisten Kerl nichts zu tun. Doch da hat sie die Rechnung ohne Asher gemacht, der November für sich gewinnen will – und wenn er dafür sämtliche Regeln des guten Anstandes außer Kraft setzen muss …

 

 

 

 

 

 


 

Meine Meinung:

Zuerst einmal muss ich sagen, dass die Geschichte mir wirklich gut gefallen hat. Das einzige was mich im Lesefluss gestört hat waren viele Rechtschreibfehler und manchmal war die Satzstellung etwas verwirrend.

Dennoch hat die Geschichte alles was ein gutes Buch aus macht.


Asher und November sind zwei wirklich sehr sympathische Protagonisten. Nachdem November ein traumatisches Erlebnis hatte, flieht sie mit ihrem Hund nach Tenessee. Das erste Aufeinandertreffen verläuft nicht grade sehr positiv, denn Asher hält November für eins der "leichten" Mädels ihres Vaters. So fliegen natürlich direkt die Fetzen. Beide fühlen sich direkt voneinander angezogen, aber November bleibt auf Abstand weil sie Asher für arrogant und rüpelhaft hält. Bis sie sich im Altenheim wo November freiwillig aushilft wiederbegegnen. Asher startet eine Charmeoffensive und November gibt nach um Asher zu daten.

 

November ist eine taffe junge Frau, die sich von dem traumatischen Erlebnis aus ihrer Vergangenheit nicht beeinflussen lassen möchte. Doch ihre Vergangenheit holt sie wieder ein und so zeigt sie auch ihre verletzliche Seite. Ich fand sie sehr mutig und mich hat es beeindruckt wie sie ihrem Umfeld Parolie bietet. Grade auch bei Asher der mit seiner besitzergreifenden Art manchmal über die Stränge schlägt, weist sie in seine Schranken.

Asher ist mir schnell ans Herz gewachsen und war mir auch recht schnell sympathisch. Er und seine Familie sind sehr warmherzige Personen, die loyal hinter den Menschen stehen die ihnen wichtig sind. Im Gegensatz zu den meisten anderen "Bad Boys" steht er erfrischend offen zu seinen Gefühlen und hat auch keine Angst diese zu zeigen. Ein echter Traumtyp also.

 

Die Geschichte war spannend bis zuletzt. Manches war vorhersehbar anderes kam völlig überraschend. Tiefgründige Charaktere, egal ob es die Protagonisten oder Nebencharaktere waren, sorgten für ein stimmiges Gesamtbild. Emotional, witzig und mit etwas Drama gespickt sorgen für eine gute Mischung, sodass man sich bis auf die oben genannten Dinge sehr gut unterhalten gefühlt hat.

Der der Umstand der vielen Rechtschreibfehler und der manchmal verwirrend zusammengestellten Sätze, doch etwas den Lesefluss behindert haben, ziehe ich einen Punkt ab.


Von mir ganz klare Lese- & Kaufempfehlung!

 


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