Rezension Martina Riemer "Road to forgiveness"

Inhalt:

**Vom Wunsch zu vergessen und der Hoffnung zu lieben…**

Ava hat zu viel verloren, um noch ihren Träumen hinterherzujagen. Nicht einmal der Klang ihrer Violine kann sie von dem Schmerz ihrer Vergangenheit befreien. Bis sie an der Uni auf Nathan trifft. Ein BWL-Student, der ebenso viel Leid in seinem Blick trägt wie sie selbst und der ihr erst so fern und dann so nah erscheint. Als sie sich begegnen, weiß keiner vom Leben des anderen, sie sehen nur, wer sie heute sind, und werden unweigerlich voneinander angezogen. Aber auch die größte Liebe wird irgendwann vom Schatten der Vergangenheit eingeholt…

 

//Textauszug:

Wir machten eine kleine Kurve zur Treppe, das Wasser schwappte über mein Bein und Oberkörper und ließ uns immer wieder aneinander prallen. Und genau in so einem Moment, als er sich drehte und uns das Wasser noch weiter zusammendrängte, spürte ich eine warme, flüchtige Berührung am Haar. Hat er mich gerade geküsst? Nein, unmöglich. Das muss ich mir eingebildet haben.//

 

Meine Meinung:

Ich habe das Buch zur Rezension bekommen. Das hat aber keinen Einfluss auf meine Bewertung.

Der Klapptext des Buches hat mich sofort angesprochen und ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ich muss sagen, dass ich auch nicht enttäuscht wurde. Die Protagonisten hat Frau Riemer wieder toll dargestellt und die Geschichte hat mich gefesselt. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Alle Emotionen habe ich in diesem Buch wieder erleben dürfen. Ich muss unbedingt noch die Songs hören die im Buch über den Titeln stehen.

 

Ich werde das Buch garantiert noch öfter lesen und von mir gibt es hier eine absolute Leseempfehlung!

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