Rezension "Texas Heat - Gefährliche Leidenschaft" Gerry Bartlett

Klappentext:

Eine überraschende Erbschaft und ein sexy Milliardär in Cowboystiefeln

Cassidy Calhoun wurde im Leben nichts geschenkt. Seit sie denken kann, arbeitet sie hart für ihr Studium und ihren Lebensunterhalt. Als Cass erfährt, dass sie die Tochter eines kürzlich verstorbenen Texas Milliardärs ist, kann sie es kaum glauben. Ihr Erbe ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Sie muss ein Jahr in der Firma ihres Vaters arbeiten, bevor sie einen Cent sieht. Zur Unterstützung wird ihr Mason MacKenzie zur Seite gestellt. Mason ist ein attraktiver, Cowboystiefel tragender Milliardär und der größte Rivale ihres Vaters. Vom ersten Augenblick an funkt es zwischen Cassidy und Mason. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr seltsame Unfälle geschehen Cassidy. Kann sie Mason vertrauen und gemeinsam mit ihm die Firma ihres Vaters retten? Oder wird sie am Ende beides verlieren – ihr Erbe und ihr Herz?

Gerry Bartlett liefert eine brandheiße Liebesgeschichte mit genau der richtigen Portion Texas-Charme! (USA Today Bestsellerautorin Kimberly Raye)

Ein Spannendes Lesevergnügen mit einen Hauch Erotik, tiefen Gefühlen und Intrigen bis zum Finale. (s.stricko)


Mit "Texas Heat: Gefährliche Leidenschaft" schafft Gerry Bartlett einen schönen Auftakt, der mich durch viele spannende und erotische Momente begeistern konnte. (Stefanie Brandt)

 

 

 

 

 

 

 


 

Meine Meinung:

Erstmal vielen Dank an Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares, dies nimmt jedoch keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und lässt daher die Seiten nur so dahin schwinden. Ich mochte Mason und Cass sehr gerne, hatte aber mit den Großteil der Nebencharaktere meine Schwierigkeiten die mir überwiegend eher unsympathisch waren. Die Grundidee der Story war auch für mich sehr interessant und hatte auch viel Potenzial - grade auch durch die Thrillelemente - dieses wurde jedoch leider nicht ausreichend ausgenutzt in meinen Augen. Auch die Sichtwechsel von Cass und Mason haben mir gut gefallen, da man so beide besser kennenlernen konnte, aber so ganz überzeugen konnte mich das Buch trotz des fesselnden Schreibstiles nicht und hat mich am Ende auch etwas enttäuscht zurück gelassen.

Zum einen lag das wie schon oben beschrieben, an den wirklich sehr unsympathisch wirkenden Nebencharakteren, die dann auch völlig widersprüchlich und auch nicht sonderlich autenthisch agiert haben.
Dann ging mir vieles einfach zu schnell und es war mir oftmals auch zu sehr knallpinke zuckerwattrigsüße heile Welt, was nicht so ganz in die Geschichte gepasst hat. Der Thrillteil fing wirklich gut und interessant an und man hatte wirklich auch keine Ahnung wer wirklich dahinter steckt, weil so viele hätten in Frage kommen könnnen - aber die Auflösung und wie mit der Situation umgegangen wurde, hat mich wirklich sehr enttäuscht zurück gelassen. Ich hätte mir einen weniger heile Welt spielenden Ausgang gewünscht ohne dass die ganze Sache, in meinen Augen jedenfalls, sehr verharmlost wurde und auch für Cass und Mason wie ich sie kennenlernen durfte eher untypisch.

Auch das Ende an sich war mir dann zu schnell, zu schön zu ja, ich weiß es auch nicht. Irgendwie hat mir nach dem ganzen Drama und Thrill da was gefehlt. Mich hat die Story einfach nicht hundertprozentig überzeugt und dadurch auch viel vom Potenzial verschenkt.

 


1/2

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